Donnerstag, 5. Dezember 2013

VERRÜCKT NACH ADVENTSKALENDER

Ach wer kriegt sie denn nicht gerne? Ob gross ob klein, Adventskalender erwärmen die Herzen. Kinderaugen leuchten und uns Erwachsene umgibt das wohlig geborgene Gefühl unserer Kindheit... Sie bereiten ja nicht nur Freude, sondern sind auch ein schönes Gestaltungselement in der Adventszeit!

Bei uns gibts dieses Jahr ausschliesslich für die kleinen Jungs einen Kalender - der ist aber auch ganz nett geworden und schön anzuschauen.
Mein rauer Bündner Bergbursche hat ja schliesslich pünktlich zum Advent den Schnee in seine neue Heimat (ihr wisst schon, die Zwischenwelt.......) gelifert bekommen...:D...

Gold und Silber wird bei uns mit schönen Pinienzapfen kombiniert - nice right?




...und noch ein paar Ideen für's nächste Jahr für Euch:













inspirierende Advendsgrüsse aus der RAUMdesignerei


Freitag, 29. November 2013

KUNST TRIFFT FUNKTION

Da haben wirs wieder mal. Ein Kunstwerk, welches an sich schon sehr nett aussieht. Gefüllt mit Holz, Decken, Kissen, Zeitschriften, allerlei Schönem oder mit dazugehörendem "Deckel" als Beistelltisch verwendbar ist der Wire Basket von Ferm Living mehr als ein schöner Hingucker. Die multifunktionalen Verwendungszwecke bieten Euch genügend Argumente die Anschaffung dieses schönen Drahtgeflechts bei Euren Männern durch zu bringen :D. 

Auf den Kopf gestellt und mit einem runden Sitzkissen (z.B. BERTIL günstig bei IKEA) versehen, verwandelt sich der Korb aus pulverbeschichtetem Eisendraht sogar in einen stabilen Zusatzhocker. Echt stylish, echt dynamisch - echt dänisch eben. Einer meiner ganz grossen Lieblinge!

Sollten die Kaufargumente euren Liebsten doch noch nicht ausreichend überzeugen, einfach anschaffen und charmant mit einem Bier dekorieren - vertraut mir, das gute Stück wird schnell ins Herz geschlossen.....  

;-)













Donnerstag, 21. November 2013

DANISH - WHAT ELSE...

Wer mich kennt weiss, dass ich nicht nur eine Schwäche für Home Design, sondern auch für Retail Design habe. Schöne Restaurants und Hotels beispielsweise haben's mir angetan und führen schon ab und zu mal zu Grundsatzdiskussionen in meiner Ehe... Ich finde das Auge isst mit und die Seele muss auch in einem Hotelzimmer schön eingebettet sein.

Mein Mann findet: Hauptsache essen. Hauptsache schlafen.

Nun ja, er ist auch ein rauer Bergbursche und kämpfte in seiner Kindheit unter widrigsten Naturbedingungen im tiefen Graubünden ums Überleben. Feuer wurde meist gerade im grossen Stil mit seinem Bruder entzündet (die Scheune war leider nicht mehr zu retten....) und Gian und Giachen mussten sich damals auch noch nicht über ghonditiooonslose Carbon-Touristen ärgern... Das waren noch Zeiten....... ;-)

Nun, der langen Rede kurzer Sinn, ich bin eben in der Zivilisation aufgewachsen und habe andere Ansprüche :D

A propos Zivilisation... in den folgenden Bildern findet ihr euch im Restaurant "The Standard" in Copenhagen wieder. Moderne, schlichte, nordische Atmosphäre im Einklang mit der geschichtsträchtigen Architektur des ehemaligen Zollhauses aus dem Jahr 1937. Und schon wieder: DANISH DESIGN AT IT'S BEST!


Alles andere als Standart - eigentlich!















Na dann... zivilisierte Grüsse aus der RAUMdesignerei :D




Mittwoch, 20. November 2013

BESONDERE HERAUSFORDERUNG

Heute und morgen erwartet mich eine besondere Herausforderung im Bereich Skizzieren und Freihandzeichnen. Ich habe noch keine Ahnung, ob das was wird, denn es hat für einmal nicht viel mit Interior Design zu tun. Schauen wir mal... Auf jeden Fall werde ich etwas dazu lernen. Und sollte die Sache gelingen, werdet ihr hier wohl einen Blick darauf werfen dürfen.... :-)

Unterdessen verwöhne ich Euch mit den ersten weihnachtlichen Eindrücken. So langsam habe ich den November satt und ich bin bereit für den letzten Monat des Jahres. Aber nicht zu kitschig bitte. Genau so mag ich's aber. Nicht zu farbig, dafür mit natürlichen Materialien und vor allem liebe ich diese Sternprints auf Kissen. Überhaupt sind Sterne sehr aussagekräftige Symbole mit einer guten Energie.... :







Montag, 18. November 2013

NEWS AUS DER KÜCHE

Nach einem absolut eishockeydominanten Wochenende (da waren mehr Stunden, die ich in Eishallen als zu Hause verbracht habe....) ...heute ein Amuse-Bouche aus einem meiner Küchenprojekte. Fangen wir aber ganz von vorne an:

Es war einmal ein 70er-Jahre Haus mit Laborküche im Stil "ich seh' schon rot bevor das Chaos in der Küche überhaupt anfängt..."....


das war einmal....

das war einmal...

...davon hatte man nach über dreissig zufriedenen Jahren dann aber genug. 
Zwischenzeitlich sah es mal so (und noch schlimmer...) aus:




..die Wände wurden mit Gebrüll runtergerissen, eine Stützsäule gesetzt und der Aufbau konnte neu beginnen. Nach vielen Arbeitsstunden sind wir nun hier angelangt:









Trotz einfachen Aufnahmen mit der Handykamera ist die Leichtigkeit, welche mit frei hängenden Elementen, einem originellen Lichtkonzept und dem zurückhaltenden Farbkonzept erzielt werden, deutlich spürbar.

Auf kleinstem Raum wurde durch das durchbrechen einer Mauer eine Küche realisiert, welche weder an Optik noch an Funktionalität einbüsst.

Weitere Feinschliff- und Gestaltungsarbeiten sind noch im Gange. 



by RAUMdesignerei in Zusammenarbeit mit: 
Siematic, Heino Hobbie Malergeschäft, Wand- und Deckenbau AG, Heimberg, Franz und Rohrer AG - Electric Installations, Hans Hofmann Baugeschäft, Schwab Schreinerei und Architekturbüro Peter Mäder



Freitag, 15. November 2013

EIN TAG ZUKUNFTSdesignerei

(die Lokalitäten sind verlinkt!)

Zugegeben - ich war schon etwas nervös. Erwachsene einen Tag lang durch meine Tätigkeit zu führen wäre ja das eine, aber wie schaffe ich es, eine 7. Klässlerin abzuholen? Ich habe mir im Vorfeld des nationalen Zukunftstages 2013 natürlich einige Gedanken darüber gemacht. Und ich glaube, es hat sich gelohnt. Es war ein absolut gelungener Tag! Hier nun wie versprochen eine kleine Zusammenfassung des Tages: 

Nach einer ersten Einführung in die Materie durfte Luana eine Collage, resp. ein Moodboard mit gewissen Vorgaben kreieren. Mit grosser Freude, Leidenschaft und Kreativität meisterte sie ihre Aufgabe! 

Auf den Mittag hin begaben wir uns ins Stakehouse Gärbere in Thun. Ein Meisterstück der Innenarchitektur. In diesem, der Zähringerzeit entstammende Altstadtgebäude, wurden die neuen Materialien mit viel Fingerspitzengefühl in die markanten, ursprünglichen Elemente integriert. Aber nicht nur optisch hält die "Gärbere" hohen Ansprüchen Stand. Auch kulinarisch! Und die Bedienung ist das, was man sich wünscht! Sehr aufmerksam und überaus freundlich, ohne dass die Atmosphäre an Lockerheit einbüsst.

Bei feinen Gärbere Burger, Bärner Frites und Rindstartar analysierten wir die Gestaltungselemente, deren Wirkungsweise und die eingesetzten Materialien des Lokals (es gab tatsächlich zwei beleuchtungstechnische Kritikpunkte... ;-)..). 

Eigentlich wäre noch ein Besuch der Halle 6 auf dem Programm gestanden, aber zeitlich reichte  es leider nicht mehr und wir statteten nur noch Wyttenbach im Kornhaus einen Besuch ab. In diesem wunderschönen Interior Geschäft tauchten wir in die Welt des Möbeldesigns, bekannten Designklassiken, Dekorationselementen und nochmals der vielen Materialien ab.

Abschliessend durfte Luana eine kleine Gestaltungsaufgabe, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen durfte, übernehmen und war auch hier mit Leib und Seele dabei.

Sie wird all die Eindrücke wohl erst mal verarbeiten müssen, aber es würde mich unheimlich freuen, sollte sie in ein paar Jahren tatsächlich diesen Weg einschlagen und für kompetenten Nachwuchs in der Branche sorgen :-)!!!



DREAM BIG LUANA!!!



DREAM BIG!



Interior Literatur bei Wyttenbach im Kornhaus Thun




Wir nahmen die "Gärbere" ganz genau unter die Lupe! :-)



Quelle: HMS Architekten



Quelle: HMS Architekten



Quelle: HMS Architekten



Quelle: HMS Architekten



Quelle: HMS Architekten













Dienstag, 12. November 2013

CHEZ COUSIN PAUL

Diesen Sommer war ich mit meiner Freundin eine Woche in Nizza. Mitten in der Vieille Ville hatten wir eine Wohnung gemietet. Direkt über einem der bekanntesten Gourmet-Restaurants der Stadt, unweit des Fischmarkts (igitt igitt!), aber vor allem einfach mitten im Getümmel. Herrlich! Der Weg an den Strand Strand führte zwangsläufig an vielen Geschäften vorbei (welch ein Glück, dass wir keine Männer dabei hatten... :D). Auch Interiorgeschäften. Einige waren echt einen Besuch wert, obwohl sie selten landestypische Artikel im Angebot hatten - ausser Seife natürlich. Die gab es an allen Ecken und Enden in allen Formen, Farben und Variationen. Was ich aber in Nizza neu entdeckt habe, ist von leuchtender Natur und heisst "la case de Cousin Paul". Erst wusste ich gar nicht so recht, ob ich mich nun in einem Süssigkeitenladen oder in einem Leuchtenladen befinde. Ein echt cooles Konzept, und was ich daran ausserdem so mag ist, dass es (bei aller Liebe..) mal nicht so typisch skandinavisch ist! Die Franzosen haben's also auch drauf - manchmal! ;-)

Diese kleinen bis grossen Kugeln aus Baumwolle und Reisleim können beliebig zusammengestellt und an eine Lichterkette gesteckt werden. In den Läden sind die Kugeln nach Farben sortiert in Gefässe gefüllt und man sucht sich die gewünschte Kombination zusammen wie in Candy Shops die Süssigkeiten. So eine coole Idee! Es gibt aber auch fix fertig assortierte Geschenkboxen. Gute Idee für alle, die noch nach Weihnachtsgeschenken suchen! In der Schweiz erhältlich zum Beispiel HIER. Am besten aber besucht ihr bei Gelegenheit einen der zahlreichen Läden in Frankreich! Leider sind die "Boules" noch nicht so ganz in der Deutschschweiz angekommen. Höchstens um den Genfersee findet man einige Läden, die sie im Sortiment haben.
Meine Nachbarin kam vor kurzem zu mir und berichtete ganz aufgeregt, dass sie etwas wahnsinnig Cooles geschenkt bekommen habe, sie müsse mir das uuuunbedingt zeigen. Na, was war es wohl? Eine RIESIGE Box gefüllt mit Boules von Cousin Paul! :D

Ob im Sommer im Garten, auf der Terrasse, im Kinderzimmer oder an Weihnachten am Baum oder auf dem festlich gedeckten Tisch. Ob farbig oder dezent zurückhaltend - eine individuell zusammstellbare Deko für's ganze Jahr, die ihre Wirkung bestimmt nie verfehlt!


La Boule - die Fete kann wieder beginnen! :D























Montag, 11. November 2013

ICH BIN TOTAL HAY!!!

Ich mache kein Geheimnis daraus. Für mich ist in Sachen Interior Design Dänemark die absolute Nummer 1. Die besten, schönsten und cleversten Kreationen und die bekanntesten Klassiker kommen aus dem kleinen Land im Norden mit der grössten Holunderstrauchdichte nördlich des Äquators. 

Eine meiner absoluten dänischen Lieblinge ist der "Tray Table" von HAY. Hay ist ein dänischer Möbelhersteller, der erst 2002 gegründet wurde. Dem Tray Table liegt die Idee zu Grunde, dass mehrere Beistelltische die Funktion eines einzelnen Couchtisches übernehmen können. Die "Tray Table" Beistelltische haben einen pulverbeschichteten, filigranen Massivstahl-Rahmen und ein abnehmbares Tablett (ach wie praktisch - Danish design at its best!!!). Sie sind in vier Farben und vier Größen erhältilich. Mit mehreren Beistelltischen hat man die Flexibilität, jeder Wohnumgebung gerecht zu werden, indem man sie zum Beispiel auch ans Bett stellt oder anderweitig nach Belieben einsetzt. Wer will denn noch so einen klotzigen Salontisch heutzutage??? Ich jedenfalls EIGENTLICH nicht mehr....
Die "Tray Table" können auch mit kleineren, losen Tabletten kombiniert werden, sei es zum Zwecke eines einheitlichen Erscheinungsbildes, oder aber um Farb-Akzente zu setzen. Sogar gestapelt können die "Tray Table" Beistelltische werden!

Sobald die Tische auch bei mir stehen gibts umgehend ein Post! ;-)

Echt zum "hay" werden!!! :D